Fundamentierung / Keller  Schon bei der wärmetechnischen Konzeptionierung Ihres Hauses ist die Planung der  Fundamentierung von  besonderer Bedeutung.   Die Fundamentierung/Keller bildet nicht nur die Basis Ihres neuen Blockhauses sondern  kann den Isolierwert Ihres Holzhauses wesentlich begünstigen.   Sie werden unterschieden in   o Fundamentpunkte  o Streifenfundamente  o Fundamentplatten/Solplatten  Fundamentpunkte und Streifenfundamente sind nur für kleine Gebäude geeignet, da  Ihnen ein winddichter Unterbau ehlt. Größere Ferienhäuser und Wohnhäuser aller  Größen sind auf Fundamentplatten zu bauen.   Die Außenmaße der Fundamentplatte entsprechen nicht den Außenmaßen des Hauses.  Die Fundamentplatte ist kleiner als das Haus, damit über die sog. Tropfkante des  Regenwasser ablaufen kann und nicht auf der Platte verleibt.   Von besonderer Bedeutung ist die Distanz von der Oberkante der Fundamentplatte  zum Geländeverlauf. Hier sind ein Höhenunterschied von mind. 20 cm einzuhalten um  einen Kontakt zwischen feuchtem Boden unter Unterkante Blockbohle zu vermeiden.  Grundsätzlich empfiehlt sich ein umlaufendes Kiesbett.   Ist ein Ferienhaus als Kantbohlenhaus oder Rundbohlenhaus geplant, so reicht eine auf  Frostschutz und Sauberkeitsschicht gegründet Solplatte völlig aus. Nachdem die Platte  gegen aufsteigende Feuchtigkeit gesichert ist, werden zunächst die Wände aus  Rundstämmen oder Kantbohlen montiert.  Die  Isolierung des Hauses gegen aufsteigende Kälte  findet im Holzfußboden des Ergeschosses statt.  Diese wird zwischen der abgedichteten  Fundamentplatte und den Fußbodendielen  montiert - so erhalten Sie eine angenehme  Fußwärme im Erdgeschoss. Bei der Planung eines Wohnhauses aus Holz kann diese Version problemlos  übernommen werden. Im Vorfeld ist jedoch eine EnEV-Berechnung erforderlich, welche  die Gesamtisolierung des Hauses  bestimmt.   Da sich immer mehr Bauherren für eine Fußbodenheizung mit den heute üblichen  geringen  Vorlauftemperaturen entscheiden, empfiehlt sich die Planung einer  wärmegedämmten Fundamentplatte. Hier können inzwischen Dämmwerte von 0,10 k  erzielt werden.   Die Fertigstellung der Platte  beinhaltet den Einbau von Wasser- und Heizleitungen,  Heizkreisverteiler und eine Oberschicht, die für den Einbau von Bodenbelag (z.B.  Fliesen, Teppich, Parkett oder Laminat) geeignet ist.   Tipp:   Die wärmegedämmte Fundamentplatte mit integrierter Fußbodenheizung bietet nicht  nur eine  gleichmäßgie Verteilung der Wärme im Raum an, sondern ist auch günstiger  als die Installation von Wandheizkörpern.
Fundamentplatte
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