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Ihre Erwartungen - sind unser Ansporn BlockhausKlaus Honka-tec
Bausatz ist die Zusammenstellung aller benötigten Holzbauteile, Fenster und Türen für eine Montage ab OK  Fundamentplatte/Keller. Da dieser Begriff nicht definiert ist, gibt es oftmals bei den Anbietern erhebliche  Unterschiede in Lieferumfang und Qualität des Bausatzes. Diese unterscheiden sich im Wesentlichen darin,  dass entweder nur der sog. Bohlenbausatz oder der Komplettbausatz angeboten werden. Es empfiehlt sich  daher vor dem Kauf immer das Leistungsverzeichnis zu studieren. Sofern nicht anders angeboten, gelten  Preise für den Bausatz aufgrund unüberschaubarer Transport- und Anlieferkosten immer ab Werk.    Blockbalken sind kerngetrennte (Abb. 1) oder laminierte Vierkant-Holzbalken (Abb. 2), die mit mindestens zwei Nuten  und Federn gefräst sein sollten. Blockbalken sind nicht zu verwechseln mit Blockbalkenpaneelen oder auch  Blockhauspaneele genannt.   Kerngetrennte Blockbalken werden durch einen Sägeschnitt nahe des Baumkerns  gewonnen. Durch den Schnitt sollen dem Holz Spannungen genommen werden.  Kerngetrennte Blockbalken haben jedoch den Nachteil, dass nicht nur die Rissbildung  deutlich häufiger vorkommt, sondern sie auch weniger stabil sind als laminierte  Blockbalken. Eine Restfeuchte von 16 % +/- 2 ist zum Zeitpunkt der Verarbeitung  optimal. Die Stärken und Höhen (Steigungen) sind herstellerabhängig. Folgende ca.  Maße sind weit verbreitet:   45/135 mm, 70/135 mm, 95/135 mm, 114/135 mm, 134/180 mm   Laminierte Blockbalken werden aus zwei oder mehreren kerngetrennten Blockbalken  unter hohem Pressdruck mit diffusionsoffenem Leim verleimt. Zum Zeitpunkt der  Laminierung ist eine Restfeuchte von ≤ 10 % einzuhalten, da höhere Restfeuchten  negative Auswirkungen auf die Klebeeigenschaften des Holzleimes haben. Folgende  Maße sind stark verbreitet:   88/135 mm, 90/180 mm, 114/180 mm, 135/180 mm, 180/180 mm, 202/180 mm, 202/202 mm   Blockhaus nennt man ein aus einzelnen Blockbalken oder  Rundstammbohlen hergestelltes Holzhaus. Die Bohlen können  aus massiven kerngetrennten oder laminierten Vierkantbalken  mit mindestens doppelter Nut und Feder oder aus  Rundbohlen (Rundstämmen) bestehen. Bei einem Blockhaus  wird davon ausgegangen, dass alle Wände aus massiven  Bohlen hergestellt werden. Blockhäuser erkennt man daran, dass alle Wände mit Kreuzecken verbunden  werden. Isolierte Vorsatzwände (außen) sind möglich.   Häufig werden Holzhäuser als Blockhäuser deklariert, die mit einem Blockhaus nichts gemeinsam haben.  Dabei handelt es sich um Holzhäuser aus Ständerwerk oder in Tafelbauweise, die mit einer Blockbohle aus  nur 70 mm von außen verkleidet wird. Die Standsicherheit wird im Regelfall nicht über die  Blockbohlenwand erreicht (diese ist zu instabil) sondern durch eine dahinterliegende  Ständerwerkkonstruktion.  Bei diesen Häusern ist der Holzanteil recht gering, was zu  günstigeren Preisen führt. Optisch erkennt man die Häuser an  den fehlenden nach außen überstehenden Kreuzecken oder  überstehenden Kreuzecken nur an den vier äußeren Ecken des  Hauses. Deckenbalken sind die Unterkonstruktionselemente der  Geschossdecke. Sie bestehen entweder aus  den verwendeten Blockbohlen oder  Rundbohlen. Vereinzelnd sind herstellereigene  Konstruktionen möglich, meistens aus KVH in  der Dimension 10/20 cm. Der Abstand der  einzelnen Balken zueinander wird durch die  statische Berechnung festgelegt. Dichtungsband besteht aus einem dauerelastischen Material oder als Naturprodukt aus Flachs. Es wird zwischen den  einzelnen Bohlenlagen eingebracht und dient der Herstellung von Wasser- und Winddichtigkeit.  Hochwertige Dichtungsbänder bestehen aus weichem und aufquellendem Material das sich dem Hohlraum  anpasst. Eckverkämmung/Kreuzecke wird die Kreuzungsstelle (meistens 90°) zweier Blockbohlen genannt. Durch die kraftschlüssige Verbindung  erhält das Blockhaus die notwendige Stabilität. Durch ihr Austreten nach außen ist die Charakteristik eines  Blockhauses von einem Ständerwerkhaus in Bohlenoptik schnell zu unterscheiden. Kreuzecken sind auch an  den Innenliegenden Wänden (Abb. 7) vorhanden.   Abb. 7                                                       Abb. 8                                                            Abb. 9                                           Kreuzecken werden auch zur Ausstützung langer Wände (Abb. 8) eingesetzt um dort eine Stabilität zu  erhalten. Zudem können sie auch als Ersatz für massive Stützen eingesetzt werden (Abb. 9). Vorteil dieser  Konstruktion, die ein Nachjustieren von Stellschrauben überflüssig werden lässt, ist der wartungsfreie  Sackungsprozess. Es gibt eine Vielzahl von Eckverbindungen. Die Wesentlichen sind z.B. Chaletverbindung  (Kreuzecke bei Kantbohlen), Sattelecke (bei Rundbohlen) und das sog. Tiroler Schloß.   Elektroinstallation         Informationen finden Sie hier  EnEV/Energieeinsparverordnung Ist eine bundeseinheitliche VO die die alte WärmeschutzVerordnung (WSchVO) abgelöst hat. Die aktuelle  Version ist zum 01.04.14 in Kraft getreten. Sie ist bei allen Neubauvorhaben in Deutschland einzuhalten.  Ausnahmen hiervon sind u.a. bei Ferienhäusern zulässig.   Wesentlicher Bestandteil der EnEV ist die gesetzliche Verpflichtung zur Reduzierung des  Primärenergiebedarfs (Gas, Öl und Strom) auf 85 % des jährlichen Energiebedarfs eines Hauses. Bauherren  und Planer sind also verpflichtet, 15 % des Energiebedarfs über sog. regenerative Energien zu erzielen.  Hierzu sind u.a. Solarenergie, Fotovoltaik, Erdwärme etc. geeignet, die zudem teilweise durch die KfW  gefördert werden. Aus der EnEV (Stand EnEV 2014) können, entgegen verbreiteter Meinung, keine Außenwandstärken  abgeleitet werden. Bei der Berechnung des Neubaus ist dieser mit dem vom Gesetzgeber vorgegebenen  Referenzhaus abzugleichen. So können durchaus Baugruppen, die nach der alten WärmeschutzVO  unzulässig waren heute wieder zulässig sein, wenn an anderer Stelle (z.B. Fundamentplatte, Fenster/Türen,  Dach etc.) deutlich verbesserte Isoliermaßnahmen vorgenommen oder zusätzliche regenerative Energien  eingesetzt werden. Diese neuartige Berechnung ist auch Grund dafür, dass wieder Blockhäuser ab 180 mm  Blockbalken oder 210 mm Rundbohlen gebaut werden können.   Uneinheitlich ist die Durchführung vergleichbarer gesetzlicher Regelungen in Österreich. Dort sind die  teilweise stark voneinander abweichenden landesrechtlichen Vorschriften zu beachten. In den  Niederlanden ist das Energielabel für Neubauten Pflicht.   Energiesparhaus ist ein nicht definierter Begriff, der zu Werbezwecken verwendet wird. Entsprechend der EnEV sind  Neubauten grundsätzlich mit einer Reduzierung des Primärenergiebedarfes um 15 % zu bauen. Von dieser  Vorschrift können nur Ferienhäuser unter bestimmten Voraussetzungen abweichen. Somit entsprechen die  gesetzlichen Mindeststandards schon einem Energiesparhaus. Für Blockhäuser können bei deutlich  verbesserten Energieeinsparmaßnahmen (z.B. zusätzlichem Einsatz regenerativer Energien, bessere  Isolierungen einzelner Baugruppen) bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Fördermittel beantragt  werden. Ferienblockhaushaus/Wochenendblockhaus ist ein aus energetischer Sicht nicht zu permanentem Wohnen geeignetes Blockhaus. Entsprechend der  EnEV 2014, § 1 Abs. 3 Ziff. 9 können Gebäude,   die für eine Nutzungsdauer von weniger als vier Monaten jährlich bestimmt sind,    oder für eine begrenzte jährliche Nutzungsdauer bestimmt sind, wenn der zu erwartende                         Energieverbrauch der Wohngebäude weniger als 25 Prozent des zu erwartenden Energieverbrauchs                         bei ganzjähriger Nutzung beträgt als Ferienhaus genutzt werden. Der Gesetzeber schreibt aber nicht vor, ob die vier Monate  zusammenhängend zu betrachten sind (wirklichkeitsfremd) oder in einzelne Wochen oder Tage aufzuteilen  sind.   Bei der Auslegung des Gesetzes darf davon ausgegangen werden, dass hierbei etwas über 17 Wochen oder  121 Tage gemeint sind. Auch schreibt das Gesetz nicht vor, dass die Nutzungsdauer in irgendeiner Art zu  dokumentieren sind.   Fundamente          Informationen finden Sie hier   Gewindefuß höhenverstellbarer Geländefuß/Pfostenfuß. Mit dieser Justierschraube wird der Höhenausgleich zwischen  der sackenden Blockwand und einem sich nicht setzenden Bauteil (z.B. einem Stützpfosten) ausgeglichen  bzw. reguliert. Gleitbeschläge, Rutscheisen sind Bauteile, wie sie nur im Blockhausbau eingesetzt werden. Bei der  Montage einer Vorsatzwand gleichen sie den Sackungsprozess der Blockwand aus  indem sie die Vorsatzwand höhenstabil halten. Desweiteren sind die Sparren auf den  Mittel- und Fußpfetten ebenfalls mit Gleitbeschlägen zu montieren, da auf diese Art  und Weise der Sackungsprozess des Firstes über die Sparren „abgeglitten“ werden kann  (Abb. 13). Besteht bei günstigen Blockhäusern das Obergeschoss nur aus Ständerwerk  mit Schalung, kann auf diese Beschläge verzichtet werden.   KfW  Kreditanstalt für Wiederaufbau Im Bundesbesitz befindliche staatliche Bank mit Förderprogrammen für die Sanierung und den Neubau bei   Verbesserung von Energiesparmaßnamen und Einsatz regenerativer Energien. Je nach Maßnahme werden  finanzielle Zuschüsse oder verbilligte Darlehnszinsen angeboten. Angesichts der aktuellen Niedrigzinsphase  ist letztere Maßnahme eher weniger lukrativ. Bekannt sind Begriffe wie KfW70 oder KfW55. Mit den  Begriffen wird der maximale Primärenergiebedarf zum Ausdruck gebracht.   Hinweis: für Förderungen gleich welcher Art gilt der Grundsatz: je energieeinsparender desto höher die Förderung  Keilverzinkung ist eine Produktionstechnik mit der Hölzer gleicher Dimensionen nahtlos in „Zick-zack“  –Form in beliebige Längen an- bzw. ineinander verleimt werden. Keilzinkung ist üblich und  kein Qualitätsnachteil.   Kelo auch bekannt unter Totholz, oder Kelo-Honka. Kelo Die Bezeichnung stammt aus der finnischen Sprache  und steht für eine uralte dichtfaserige Föhre mit einer silbergrauen Oberfläche und einer starken rötlichen  Färbung des Kernholzes. Kelo-Föhren sind bereits abgestorben und durch die Umgebungswitterung  ausgetrocknet und werden eher zufällig in den Wäldern Lapplands gefunden und dann eingeschlagen  (abgeholzt) Aufgrund des äußerst seltenen Vorkommens, der kostenintensiven Gewinnung und den  geringen Mengen auf dem Markt gilt es als äußerst wertvolles Material für ausgefallene Möbel und  Bauwerke. Kiefer, nordisch wächst nördlich des 57. Breitengrades. Die Farbe des Holzes ist vom Einschlaggebiet (Standort) abhängig. Je  dunkler (rötlicher) das Holz desto nördlicher lag das Einschlaggebiet. Kiefer zeichnet sich durch eine hohe  natürliche Dauerhaftigkeit aus. Diese wird u.a. durch den hohen Harzgehalt erklärt. Sie ist zudem gegen  den Hausbockkäfer und gewöhnliche Nagekäfer immun.   Lieferzeit: Vorbehaltlich des Vorliegens eines genehmigten Bauantrags, beträgt die Lieferfrist für den kompletten  Bausatz ab Werk ca. 6 – 8 Wochen. Hinzu kommen ca. eine Woche für den Transport.  Montagearten: Neben der reinen Eigenmontage (diese sollte reiflich überlegt sein) werden   Richtmeistermontage Rohbaumontage Richtfestmontage Außendichtmontage   Komplettmontage schlüsselfertige Montage   angeboten. Montagezeit Die realistische Montagezeit hängt von sehr vielen Faktoren ab. Sie beginnt mit der Grundstücks- und  Geländebeschaffenheit und endet mit der zu liefernden Ausbaustufe. Auch sind Größe des Hauses und  Blockbohlendimensionen ein wesentlicher Zeitfaktor. Die Montagezeit für die Rohbau- oder  Richtfestmontage beträgt ca. 1 - 2 Wochen, für die schlüsselfertige Übergabe incl. aller Installationen  weitere ca. 3 - 5 Wochen. Naturstammhaus  Baumstammhaus Nach alter nordischer Tradition werden nur unter Einsatz von Schälmesser oder Wasserhochdruck, Zirkel  und Kettensägen Baumstämme zu Vierkantbohlen oder Rundbohlen verarbeitet. Die besondere  Charakteristik derartiger Häuser liegt darin, dass unterschiedliche Bohlendurchmesser verarbeitet werden.  Daher werden diese Häuser Bohlenlage für Bohlenlage im Werk produziert, aufgebaut und nummeriert. Ein  Durchtauschen der Bohlen gleicher Länge bei der Montage ist nicht möglich.   Die Bohlendurchmesser liegen zwischen 250 und 400 mm. Neben Kiefer kommen auch Douglasie  (deutscher Herkunft) oder Red Cedar (kanadischer Herkunft) zum Einsatz.   Ein großer Nachteil dieser Häuser ist die hohe Restfeuchte im Holz zum Zeitpunkt des Einschlags und der  Produktion. Sie liegt mit durchschnittlich 40 – 50 % deutlich über maschinell hergestellten Bohlen  (Rundbohle – ca. 22%, Kantbohle ca. 16 %, laminierte Kantbohle ca. 10 %). Der hohe Feuchtegehalt führt zu  überdurchschnittlicher Rissbildung, erheblichem Sackungs-, Setzungs- und Schwindungsverhalten, die bis  zu 12 % in der Höhe betragen können. (Vollgeschoss = 25 – 30 cm!).   Aus dem Schwindungsverhaltens des Holzes resultiert auch eine hohe Anzahl undichter Häuser. Zwar gibt  es eine Vielzahl von Dichtmitteln (das bekannteste ist Chinking) jedoch besitzen alle gleichermaßen Vorteile  wie Nachteile. Polarkiefer wächst nördlich des 65. Breitengrades. Aufgrund kurzer Sommer und langer kalter Winter hat die  Polarkiefer im Jahr nur eine kurze Wachstumsperiode. Dadurch entstehen enge Jahresringe und in der  Folge ein hohes Eigengewicht, Polarkiefer zeichnet sich durch eine hohe Dichte, einen angenehmen starken  Duft und einen rötlichen Farbschimmer aus. Sie ist sehr harzhaltig und dadurch resistenter gegen  Witterungseinflüsse, insbesondere Wasser.   Rissbildung Aufgrund der natürlichen Eigenschaften des Holzes trocknet der Umfang der Rundbohle etwa doppelt so  schnell wie der Radius. Hintergrund dieses Trocknungsprozesses ist dessen Beginn an der Oberfläche. Wird  die Zug- und Reißfestigkeit des Holzes mit diesen Spannungen überfordert, entstehen Risse, die bis zum  Kern vordringen können. Laminierte Blockbohlen unterbinden diese Spannungen, da zwei im Kern  getrennten Bohlen gegenläufig miteinander verleimt werden. Risse sind normal und beinträchtigen nur  äußerst gering die Wärmedämmung oder die Stabilität des Blockbalkens. Man kann jedoch anhand einer  vom Kern des Holzes ausgehenden sternförmig ausgehenden Rissbildung davon ausgehen, dass das Holz  schnell gewachsen ist, wenig Dichtfasrigkeit aufweiset und in seiner Konsistenz als wenig harzhaltig und  weich bezeichnet werden kann. Ein Blick auf die Struktur der Jahresringe wird dieses bestätigen.  Rundbohlen oder auch Rundstammbohlen werden in Durchmessern von 150 – 250 mm angeboten. Wird kein  nordisches Holz verwendet, so sollte zur Vermeidung einer Rissbildung die Unterseite der Bohle mit einem  Entlastungsschnitt versehen werden. Die Steigung richtet sich nach dem Diameter (Durchmesser). Mit  Rundbohlen können Ferienhäuser und auch Wohnhäuser gebaut werden. Fälschlicherweise wird oftmals  behauptet, dass mit Bohlendurchmessern ab 210 mm der Bau eines Wohnblockhauses möglich ist.  Aufgrund der aktuellen gesetzlichen Bestimmung der EnEv 2014 ist allein die Güte der Wandisolierung oder  Wandstärke nicht mehr maßgeblich für den Wärmeschutz sondern das Haus in seiner Gesamtheit. Ein  Dichtband zwischen den einzelnen Bohlenlagen ist zum Erreichen der Dichtigkeit gegen Wind und Wasser  unerlässlich.  Schlüsselfertig wird die Ausbaustufe genannt, die alle Installationen wie Heizung, Sanitär, Fliesen, Elektro, Anstriche  beinhaltet und einen Einzug ohne weitere Zusatzarbeiten ermöglicht. Eigentlich sollte das Wort  einzugsfertig heißen. Es empfiehlt sich auf jeden Fall eine Überprüfung des Leistungsverzeichnisses, da  viele Angbote dem Anspruch schlüsselfertig nicht gerecht werden.   T-Dübel oder auch Gleitleiste genannt ist ein im Querschnitt dem „T“ ähnlich sehendes Holzstück, das in speziell  gefrästen Nuten der Stirnhölzer seitlich der Fenster und Türen eingebaut wird und der Wand an dieser  Stelle die nötige Stabilität gibt. Es dient zudem der Befestigung der Fenster und Türen ohne den  Sackungsprozess der Blockbohlen zu verhindern.   U-Wert veraltet: k-Wert beziffert den Wärmedurchlass durch eine Baugruppe (z.B. Blockwand, Fenster, Tür).  Baustoffe haben äußerst unterschiedliche Wärmedurchlasswerte. Je niedriger der U-  Wert, desto geringer der Wärmedurchlass. Vereinzelt wird im Internet noch die Auffassung vertreten, dass  es bei einem Neubau auf den U-Wert jeder einzelnen Baugruppe ankommt. Diese Meinung ist veraltet und  inzwischen (zumindest in Deutschland) falsch. Nach EnEV ist der geplante Neubau in seiner Gesamtheit mit  einem vom Gesetzgeber vorgegebenen Referenzhaus zu vergleichen.   Verzapfung/Verdübelung Verbindung von übereinanderliegenden Blockbohlen durch einen vertikal eingetriebenen Holznagel. Bei  Rundbohlen ist diese Verbindung unerlässlich, da es durch die fehlenden Nuten und Fesern zu einem  Verdrehen der Baumstämme kommen kann.   Wandzeichnungen dienen sowohl der Produktion als auch der Montage. Die Bezeichnung der Wand  erfolgt in der Grundrisszeichnung mit Ziffern 1, 2, 3, etc. und Buchstaben A, B, C  etc. entsprechend der Anzahl der Giebel- und Traufwände. Sie beinhalten nicht  nur die Längen der Bohlen sondern auch Angaben über die Lage der  Kabelkanäle, Holznägel, Gewindestangen, Fenster- und Türdurchbrüche. Die  Bezeichnung der Bohle in der Zeichnung findet sich auch auf der Bohle wieder.  Wohnblockhaus ist ein aufgrund der EnEV zum permanenten Wohnen geeignetes Haus dessen Primärenergiebedarf (z.B.  Strom, Gas und Öl) maximal 85 % betragen darf. 15 % des Energiebedarfs sind durch sog. regenerative  Energien zu gewinnen (z.B. Solaranlage, Fotovoltaik, Erdwärme etc.) Ein Wohnblockhaus kann sowohl  einwandig als auch mit Vorsatzwand und entsprechender Isolierung gebaut werden. Die verbreitete  Meinung, dass Wandstärken ab einer bestimmten Dicke zur Einhaltung der EneV ausreichend sind, muss als  Irrmeinung bezeichnet werden. Grundsätzlich ist das Haus energetisch in seiner Gesamtheit zu betrachten  und zu berechnen. 
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